Gedichte
aus eigener Feder
Gedichte aus meiner eigenen Feder, Gedanken und Gefühle in Worte verfasst. Durch Gedichte verarbeite
ich Erfahrungen meines Lebens, fühle das EINS Sein und die Verbindung zu Gott und dem Universum.
Ich wünsche Dir viel Freude beim Lesen.
Freunde
Freunde suchte ich - Freunde fand ich. Es ist so schön bei euch zu sein, war ich doch vorher so viel allein. Es gab Menschen in meinem Leben, die konnten mir aber nicht dieses Liebe geben.
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Zwischenstation
Zwischenstation, mit dem Rücken zur Wand, fühle mich gefangen im Niemandsland. Soll ich nun lachen oder weinen? Wird es morgen regnen oder die Sonne scheinen? Im Niemandsland kenne ich mich nicht aus, fühle mich nicht wohl und will nur nach Haus.
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Mein Weg
Wenn mein Leben eines Tages zu Ende ist, will ich nicht behaupten, ich habe irgendetwas vermisst. Alles will ich erleben, was zu mir gehört, es ist in Ordnung, nichts da, was mich stört.
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Das Leben
Ich, ich und immer nur ich. Ist es richtig so? Alles dreht sich um mich.
„Aber ja, mein liebes Menschenkind, es ist richtig und wichtig, lass dich treiben geschwind. Es ist nicht egoistisch sich ein schönes Leben zu wünschen, du nimmst niemandem etwas weg, es ist genug da für alle Menschen. Schau, meine Liebe ist für alle da, sie anzunehmen und zu spüren ist einfach wunderbar. Die Liebe zu einem Menschen ist intensiv und stark und du fragst mich ob diese Liebe überhaupt sein darf.
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Gedanken denken
Gedanken denken, Gefühle fühlen. Fühle mich zerrissen, wie zwischen den Stühlen. Was soll ich hier? Wo will ich hin? Was machst das Leben für einen Sinn?
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Gott spricht viele Sprachen
Gott im Himmel, Schöpfer der Erde, habe eine Frage, eine kleine Beschwerde. Sag mir, warum kann dich nicht jeder verstehen? Warum können so viele Menschen das Wunder des Lebens nicht sehen? Wenn du durch mich sprichst, hilfst mir Gedichte zu schreiben, warum kann ich damit nicht das Herz eines Jeden erreichen? Warum berührt es die einen und die anderen bleiben stumm? Warum fühlen sie deine unendliche Liebe nicht? Sag mir warum.
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Abschied von geliebten Menschen
Für unsere Liebe hatten wir viel zu wenig Zeit, doch die Erinnerung an dich bleibt für die Ewigkeit. Du hast einmal zu mir gesagt, wenn eine Tür zufällt, geht irgendwo ein kleines Fenster wieder auf.
Für mich bist du etwas ganz Besonderes gewesen.
Freunde
Freunde suchte ich - Freunde fand ich
Es ist so schön bei euch zu sein,
war ich doch vorher so viel allein.
Es gab Menschen in meinem Leben,
die konnten mir aber nicht dieses Liebe geben.
Das, was ich empfinde, wenn ich bei euch bin,
ist das schönste Gefühl, was mir kommt in den Sinn.
Wir lachen und weinen und
sind immer füreinander da,
unsere Freundschaft ist einfach wunderbar.
Hier öffnen sich Türe und Tore,
die ich vorher nicht gekannt,
sind wir doch alle miteinander verbunden,
wir sind seelenverwandt.
Ist es nicht schön unser Zusammensein?
Ach, könnte doch das ganze Leben so leicht und herrlich sein.
Doch meine Sorgen werden kleiner, seit ich bei euch bin,
so macht unsere Freundschaft den schönsten Sinn.
Heute ist ein schöner Tag,
der Beste um zu sagen, dass ich euch sehr gerne mag.
© Michaela Eich
Zwischenstation
Zwischenstation,
mit dem Rücken zur Wand,
fühle mich gefangen im Niemandsland.
Soll ich nun lachen oder weinen?
Wird es morgen regnen oder die Sonne scheinen?
Im Niemandsland kenne ich mich nicht aus,
fühle mich nicht wohl und will nur nach Haus.
Zwischenstation,
ich fühle mich allein,
ach könnte doch nur ein Freund an meiner Seite sein.
Doch wie soll ich anderen erklären, was ich selber nicht versteh?
Wenn alles um mich dunkel ist und ich das Licht am Horizont nicht seh.
Ich spüre, ich verändere mich, ganz stark – jeden Tag.
Meine Gedanken sind unklar, weiß manchmal nicht, was ich sag.
Gestern gab es meinen Alltag und mein altes Leben,
morgen schon wird es etwas Neues in meinem Leben geben.
Doch – heute – in der Gegenwart, was geschieht da gerade mit mir?
Träume mich nach Hause und bin immer noch hier.
Hier – wo ist das, das Niemandsland?
Das noch nie ein Mensch auf einer Karte fand.
Werde zur Ruhe gezwungen, damit ich nachdenken kann,
mein Leben geht weiter -
ganz bestimmt irgendwann.
Im Moment existiere ich nur in diesem Niemandsland,
mir wird vieles klar,
jetzt ich nehme mein Leben selbst in die Hand.
Der nächste Schritt – es fällt mir noch schwer,
doch ihn zu gehen wünsche ich mir so sehr.
Alles ein bisschen leichter nehmen,
meine Sorgen und Ängste einfach an Gott abgeben.
Mich zurücklehnen und sehen, was da kommen mag,
warte auf ein Wunder und das jeden Tag.
Die Wunder, die da kommen, sind oft winzig klein
und doch bin ich glücklich über jeden Sonnenschein.
Die Botschaften des Himmels -
ich liebe sie sehr,
begreife die Schöpfung jeden Tag ein bisschen mehr.
Und doch kann ich nicht beschreiben, was mit mir geschieht,
weiß nicht wie schon morgen früh meine Welt aussieht.
© Michaela Eich
Mein Weg
Wenn mein Leben eines Tages zu Ende ist,
will ich nicht behaupten,
ich habe irgendetwas vermisst.
Alles will ich erleben, was zu mir gehört,
es ist in Ordnung,
nichts da, was mich stört.
Ist mein Leben manchmal traurig und leer,
fällt mir der Alltag oft noch so schwer,
weiß ich doch es erfüllt alles seinen Zweck,
das Leben ist doch das schönste Geschenk.
Traurig und einsam, das kenne ich sehr,
Glück und Zufriedenheit noch viel mehr.
Lachen und Weinen, mich verlässt nicht der Mut,
weiß ich doch am Ende wird immer alles gut.
Alles gehört zu mir, auch was ich nicht mag,
es ist in Ordnung, wird nicht hinterfragt.
Ich muss lernen noch immer so viel,
sehe das Leben wie ein aufregendes Spiel.
Die Würfel, sie fallen, jeden Tag ganz neu,
das ist der Grund warum ich mich freu.
Mit meinen Gedanken erschaffe ich mir die Welt,
mache sie mir so, wie sie mir gefällt.
Mein Leben ist bunt und wunderschön,
kann die Schöpfung sehr gut verstehen.
Es ist himmlisch ein Leben auf Erden,
es gibt keine Sorgen,
ich kann mit allem fertig werden.
Sorge ich mich wieder, wird mir sofort klar,
dieses Leben hier ist einfach wunderbar.
Es gibt so viele Möglichkeiten sein Leben zu gestalten,
es gibt viel zu lernen, ich kann mich richtig entfalten.
Bin ich an einem Tiefpunkt im Leben angelangt,
stelle ich mich nicht mehr mit dem Rücken zur Wand.
Gerade aus laufe ich in mein Leben hinein,
alles ist gut,
es soll wohl so sein.
Sorgen und Probleme, die habe ich nicht mehr,
alles sind Lernphasen, ich brauche sie sehr.
Ich will mich entwickeln auf dem Weg zum Licht,
geh durch mein Leben mit einem Lächeln im Gesicht.
Alles wird leichter von Tag zu Tag,
das ist es, was ich an meinem Leben so mag.
© Michaela Eich
Das Leben
Ich, ich und immer nur ich.
Ist es richtig so?
Alles dreht sich um mich.
„Aber ja, mein liebes Menschenkind, es ist richtig und wichtig, lass dich treiben geschwind. Es ist nicht egoistisch sich ein schönes Leben zu wünschen, du nimmst niemandem etwas weg, es ist genug da für alle Menschen. Schau, meine Liebe ist für alle da, sie anzunehmen und zu spüren ist einfach wunderbar. Die Liebe zu einem Menschen ist intensiv und stark und du fragst mich ob diese Liebe überhaupt sein darf.
Ich sage dir, nimm dieses Liebe und denke dabei an mich, ich will dich glücklich sehen, es ist mein Geschenk für dich. Du nimmst niemandem etwas weg, was sich trennt soll so nicht mehr sein, niemand muss leiden, keiner von euch bleibt lange allein. Wenn zwei Seelen einander finden, müssen andere Menschen aus euren Leben verschwinden. Was nicht zusammengehört wird sich trennen, niemand soll aus egoistischen Gründen in sein Unglück rennen. Was zusammengehört wird sich finden, zwei Menschen, die sich lieben, können jedes Unglück überwinden.
Am Ende werdet ihr alle den blauen Himmel sehen, dann erst könnt ihr die Zusammenhänge verstehen. Doch wenn ihr euch führen lasst jeden Tag, werdet ihr glücklich und dankbar sein für das, was da kommen mag.
Auch mit Geldmangel muss niemand wirklich leben, wenn ihr mich fragt kann ich euch alles geben.
Doch tief im Herzen müsst ihr Vertrauen, müsst auf euren Glauben und eure Zuversicht bauen. Dieses Leben habt ihr euch ausgesucht, es ist ein Segen, auch wenn ihr es schon mal verflucht. Fluchen, das dürft ihr, auch schimpfen und schreien. Ich habe euch so lieb, kann mit niemandem böse sein. Ihr seid meine Kinder, müsst alles lernen im Leben. Nur wenn ihr Trauer spürt, könnt ihr auch Liebe geben. Nur wenn ihr weint, könnt ihr auch lachen, nur wenn ihr tobt macht ihr verrückte Sachen. Nur wenn ihr flucht, wisst ihr um den Schmerz, fühlt dann die Liebe und die Vergebung im Herz.
Ich bin allmächtig, bin immer für euch da, nehme euch in die Arme und das Wunder des Lebens wird wahr. Bist du mal wieder traurig und allein, denke daran ich werde immer bei dir sein. Du bist mein Kind, ich liebe dich sehr, schenke dir das Leben und noch vieles mehr.
Liebe und Schmerz, Trauer und Wut, Tränen und Freude, Glauben und Mut, Lachen und Weinen, Glück und Leid, alles gehört zu dir. Sei für dein Leben bereit.“
© Michaela Eich
Gedanken denken
Gedanken denken, Gefühle fühlen.
Fühle mich zerrissen,
wie zwischen den Stühlen.
Was soll ich hier?
Wo will ich hin?
Was machst das Leben für einen Sinn?
Erkennen - Erfahren - Wahrnehmen - Akzeptieren.
Sich selbst begegnen und intensiv spüren.
Atmen und sich bewusster werden,
alles leichter nehmen und nichts mehr erschweren.
Hoffen, Glauben und Vertrauen
und auf eine freudige Zukunft bauen.
Im Hier und Jetzt ankommen und einfach SEIN,
und spüren
ALLES IST EINS,
ich bin niemals allein.
Die Augen öffnen, die Dinge erkennen,
und das Erfahrene einfach, leicht und mühelos anwenden.
Jeden Tag leichter - jeden Tag LEBEN,
das Herz öffnen
und seinen eigenen Weg gehen.
© Michaela Eich
Gott spricht viele Sprachen
Gott im Himmel, Schöpfer der Erde,
habe eine Frage, eine kleine Beschwerde.
Sag mir, warum kann dich nicht jeder verstehen?
Warum können so viele Menschen das Wunder des Lebens nicht sehen?
Wenn du durch mich sprichst, hilfst mir Gedichte zu schreiben,
warum kann ich damit nicht das Herz eines Jeden erreichen?
Warum berührt es die einen und die anderen bleiben stumm?
Warum fühlen sie deine unendliche Liebe nicht?
Sag mir warum.
Was muss ich lernen, was muss ich weitergeben?
Was darf ich behalten?
Was heißt eigentlich mit Gottes Segen?
Du merkst ich habe heute viele Fragen an dich,
wünsche mir Antworten und nicht nur für mich.
Ich denke auch andere wollen wissen wie wunderbar die Schöpfung ist, darum schaue ich in den Spiegel und blicke dir direkt ins Gesicht.
„Mein liebes Menschenkind, du hast heute so viele Fragen, ich nehme dich in den Arm und werde dir nun sagen: Gott spricht viele Sprachen und ist für alle da, für den Heiligen, für den Frommen, auch für den Bettler, das ist wahr. Ich liebe euch Menschen, egal wie ihr seid, sehe dein Streben und spüre du bist jetzt soweit. Egal wohin der Weg des Lebens dich auch führt, ich habe dich schon lange tief im Herzen berührt.
Bist du reich und berühmt oder arm und klein, ich bin immer bei dir und werde auch immer bei dir sein. Mein Platz ist an deiner Seite immerzu, auch wenn wir uns auf einer Parkbank legen zur Ruh. Es ist mir egal wie du dein Leben lebst, doch vergiss nie das Wichtigste, dass du das Glücklichsein verstehst.
Schau in den Spiegel, schau mir direkt ins Gesicht, spüre die Liebe und vergiss das Lächeln nicht. Ich spreche viele Sprachen, kann jeden Menschen verstehen, kann mit euch Seelen durch das Wunder des Lebens gehen. Das Wunder des Lebens schreibt viele Geschichten, um das auszudrücken helfe ich dir beim dichten.
Ein Mann, so groß, so schön und so reich, hat es im Leben nicht immer so leicht. Er wird sofort in eine Schublade gesteckt, trägt eine Maske und hat sich vor dem Leben versteckt. Niemandem wird er sein wahres Gesicht zeigen. Über Gefühle reden? Nein. Er wird lieber schweigen.
Dann eine Frau, auch sie ist wunderschön. Meinst du sie wird leichten Schrittes durch das Leben gehen? Sie trägt ihre Maske, verschweigt ihr wahres ICH, hat viele Hemmungen, zeigt nur wenigen ihr Gesicht.
Ein Mensch, egal wie groß oder klein, jeder sollte einfach nur glücklich sein. Bist du nun dick? Nimm dich einfach so an. Auch eine dicke Frau findet den passenden Mann. Bist du nun dünn und meinst hässlich zu sein? Schau in den Spiegel und mach dich nicht so klein. Auch an dir ist ganz bestimmt etwas Schönes zu sehen, du musst genau hinschauen und wirst verstehen. Jeder von euch, jeder so einmalig wie er ist, ist ein Teil meiner Schöpfung, es ist wichtig, dass ihr das wisst. Ich spreche jede Sprache, ich bin froh, dass es euch gibt, jeden für sich habe ich unendlich lieb.
Mein liebes Menschenkind, bist du nun klarer im Denken? Du hast mein Vertrauen, ich möchte dir meine unendliche Liebe schenken. Eines ist noch wichtig, jetzt zum Schluss. HÖRT AUF EURE HERZEN. Das ist ein himmlischer Gruß.“
© Michaela Eich
Abschied von geliebten Menschen
Patrick
.. starb am 16. Januar 1996
Für unsere Liebe hatten wir viel zu wenig Zeit,
doch die Erinnerung an dich bleibt für die Ewigkeit.
Du hast einmal zu mir gesagt, wenn eine Tür zufällt,
geht irgendwo ein kleines Fenster wieder auf.
Für mich bist du etwas ganz Besonderes gewesen.
Ich danke dir, dass ich dich kennen lernen durfte,
so wie du WIRKLICH gewesen bist.
Ich vermisse dich unendlich.
Doch ich werde dieses kleine Fenster finden,
weil ich an dich glaube.
In meinem Herzen wirst du deinen Platz behalten.
Trauer
Traurig bin ich und fühl mich allein,
weiß nicht, wie es weitergeht, es sollte nicht sein.
Ein paar Wochen Glück, es war wunderschön,
heute bin ich allein, muss an deinem Grabe stehen.
Wieso hast du mir das angetan?
Warum bist du an diesem Abend einfach weggefahren?
Ich wollte dich halten, dir sagen, verlass mich nicht,
doch du bist gegangen mit Sorgen im Gesicht.
Irgendetwas ist dann geschehen,
irgendetwas und du musstest für immer von mir gehen.
Deine Seele ist bei mir und doch bin ich allein,
es wird der Tag kommen
und wir können wieder zusammen sein.
Einsam und traurig
Einsam und traurig hast du mich gemacht,
die Trauer kam plötzlich, ganz still über Nacht.
Abends noch habe ich dich gesehen,
nun muss ich meinen Weg ohne dich gehen.
Für einen Augenblick bin ich ganz still,
halte inne und frag mich, was ich nun will.
Glücklich und Zufrieden sein,
das ist noch immer mein Ziel,
Glück und Liebe spüren und davon so viel.
Doch ohne dich gehen, mein Weg ist so schwer,
ohne dich gehen, ich vermisse dich sehr.
Halt mir einen Platz im Himmel frei,
irgendwann komm ich zu dir und bin dann dabei.
Von da oben werden wir dann auf die Erde sehen,
halten uns an den Händen
und wollen nie wieder auseinander gehen.
Abschied
Die Sonne zieht weiter, der Herbst ist bald da.
Die Ernte des Lebens, der Abschied ist nah.
Hab so viel gelernt in meinem Leben,
durfte ein bisschen von meiner Liebe an dich abgeben.
Hast einen Platz im Herzen, bleibst immer bei mir,
meine Liebe und Wärme leben weiter in dir.
Wirst deinen Weg gehen, das weiß ich genau,
werde auf dich achten,
wenn ich vom Himmel zu dir hinunter schau.
Ein Stern wird für dich leuchten in der Nacht,
dann bin ich dein Engel, der über dich wacht.
Sei bitte nicht traurig, ich bin immer noch da,
schließ deine Augen, dann sind wir uns nah.
Ich lieb dich für immer, mein Herz gehört dir.
Durch dich werde ich leben, du bist ein Teil von mir.
Noch immer
So was von traurig bin ich immerzu.
Meine Vergangenheit lässt mich nicht in Ruh.
So viele Jahre ist es her,
noch immer ist mein Herz unsagbar schwer.
Noch immer denke ich viel an dich,
noch immer sehe ich vor mir dein Gesicht.
Noch immer träume ich nachts von dir,
noch immer wünsche ich, du wärst hier.
So viele Jahre, doch der Schmerz will nicht vergehen,
niemals mehr werde ich dich wieder sehen.
Niemals, denn du lebst nicht mehr hier,
für immer lebt ein Teil in mir.
Ein kleines bisschen Traurigkeit lebt immerfort,
höre nur Schweigen, kein einziges Wort.
Mit Gesten versuchst du dich auszudrücken,
hilfst mir zu schließen meine Herzenslücken.
Im Traum bist du mir immer noch so nah,
es ist fast so, als wärst du wieder da.
Doch mein Leben leb ich ohne dich,
wo du auch bist, bitte vergiss mich nicht.
Dein Tod
Mein Herz ist traurig, ich sehn mich nach dir.
Nie wieder halten und fühlen in mir.
Nie wieder werde ich dich sehen,
nie wieder - ich kann es nicht verstehen.
Dein Tod kam plötzlich, ich wollte es nicht,
wollte dich halten, hab Tränen im Gesicht.
Hätte ich doch nur etwas gesagt,
hätte ich doch noch einmal gefragt.
Vielleicht wärst du geblieben, vielleicht bei mir,
doch nun bist du fort, bist nie wieder hier.
Stehe an deinem Grab, es ist kalt und leer,
hinunter dein Sarg, es fällt mir so schwer.
Könnte ich doch nur mit dir gehen,
werde ich dich irgendwann wieder sehen?
Gibt es ein Leben nach dem Tod?
Ob sich ein Leben ohne dich lohnt?
Ich blicke nach vorn, ich muss weitermachen,
bin zu Hause, da liegen noch deine Sachen.
Dein Hemd, es riecht noch so schön nach dir,
deine Wärme spüre ich noch immer in mir.
Lange werde ich brauchen um dich zu vergessen,
werde bestimmt jeden anderen an dir messen.
Niemals wird mir jemand zu nahe kommen,
sehe dein Bild nur noch verschwommen.
Deine Stimme so fern, ruft sie mich?
Ich höre, doch ich verstehe dich nicht.
Bist du noch da, bleibst du für immer?
Meine Trauer und mein Schmerz
werden noch viel schlimmer.
Ich lass dich gehen, es muss so sein,
du bist fort und ich bin allein.
Flieg wie ein Schmetterling zum Himmel empor.
Ich werde dich ewig lieben, wie ich es einst schwor.
Im Herzen halte ich dich fest,
darin bleibst du, bis du mich verlässt.
Immer und ewig, ich kann das Licht schon sehen,
mit dir alleine werde ich nun Richtung Sonne gehen.
Melli
.. starb am 12. Mai 1998
Du warst meine Freundin, ich hatte dich lieb.
Und ich war froh, dass es dich gibt.
Schnell sind wir uns näher gekommen,
unsere Freundschaft hatte gerade begonnen.
Unser Urlaub war wunderschön,
da haben wir uns zum ersten Mal gesehen.
Sofort waren wir auf einer Wellenlänge,
es war so einfach, ganz ohne Zwänge.
Wir haben viel gelacht und viel erlebt
und uns frei miteinander bewegt.
Zuhause haben wir uns dann öfter gesehen,
es war schön sich mit dir zu verstehen.
Dein hinreißendes Lachen vergesse ich nicht,
manchmal noch sehe ich dein Gesicht.
Jetzt bist du mir wieder ganz nah,
eine Freundin wie du ist einfach wunderbar.
Doch du bist fort, schon seit ein paar Jahren,
hast dich irgendwann zu Tode gefahren.
Ich vermisse dich und wünschte du wärst hier.
Die Erinnerung an dich lebt weiter in mir.
Meine kleine Maus
.. starb am 21.12.2001
In Liebe gezeugt, in Liebe gestorben,
warst eine Weile bei mir und wurdest doch nicht geboren.
Dich zu spüren war wunderschön,
hätte dich so gern gehalten und dich einmal gesehen.
Ich verstehe es noch immer nicht, es durfte nicht sein,
bist wieder im Himmel und ich bin allein.
Ein Jahr wärst du nun alt und könntest fast laufen,
wir könnten so viele schöne Dinge machen,
doch ich muss mich mit deinem Verlust raufen.
Ich spür dich bei mir, oft sogar ganz nah,
bist mein Engel im Himmel und immer für mich da.
Meine kleine Maus, ich liebe und ich denke an dich,
widme dir mein Leben und dieses schöne Gedicht.
Michelle
Michelle solltest du heißen, hab ich mir gedacht,
doch sollte es nicht sein, du wurdest umgebracht.
Ein Arzt gab mir Tabletten, die waren nicht gut,
brachten dich um und nahmen mir den Mut.
Heute bin ich dankbar, dass ich dich fand.
Ist doch unsere Liebe ein starkes Band.
Eines Tages wirst auch du geboren,
ich werde mich um dich kümmern
und gut für dich sorgen.
Michelle wirst du heißen, mein Sonnenschein,
ich lebe für dich und lass dich nie mehr allein.
Ich freu mich auf dich, mein Schatz,
auf unser gemeinsames Leben,
weiß ich doch, dass der Vater im Himmel
uns eine zweite Chance wird geben.
Mein kleiner Engel
Du lässt mich zurück so allein,
ein Leben mit dir sollte nicht sein.
Viel zu früh musstest du von mir gehen,
ich kann dich auf der anderen Seite sehen.
Dir geht es gut, du wirst neu geboren,
ich halt dich im Herzen, hab ich dir geschworen.
Ein Engel bist du, der über mich wacht,
bist immer bei mir bei Tag und bei Nacht.
Machst mir Mut, schenkst mir deine Liebe,
hilfst mir, damit ich meine Trauer besiege.
Eines Tages werde ich dich zur Welt bringen,
dann wird der ganze Himmel für uns singen.
Du wirst geboren mein Sonnenschein,
nie wieder lasse ich dich so allein.
Du wirst in meinem Armen schlafen,
auf dieses Leben werde ich nun warten.
Ein kleiner Engel bist du für mich,
rufe in den Himmel – Ich liebe dich.
Bia
.. starb am 03. Februar 2008
Was du mir bedeutet hast, konnte ich dir nicht zeigen.
Ich konnte nicht umgehen mit deinem Leiden.
Immerzu habe ich gehofft,
du entscheidest dich für das Leben.
doch die bittere Erkenntnis war,
wir wandeln auf verschiedenen Wegen.
Nach einer Antwort habe ich händeringend gesucht.
Ich habe für dich gebetet und dich verflucht.
Ich war traurig, ich war wütend und enttäuscht zugleich.
Außen hart und innen ganz weich.
Bia, für mich warst du eine meiner engsten Vertrauten
und ich war so froh, dass alle an deine Heilung glaubten.
Deine Seele hat sich für etwas anderes entschieden,
zum Schluss habe ich den Kontakt zu dir gemieden.
Es zerbrach mir das Herz dich leiden zu sehen,
ich konnte damit einfach nicht umgehen.
Ich wollte für dich da sein, doch ich konnte nicht,
meine Gefühle schenke ich dir jetzt mit diesem Gedicht.
Ich habe dich gesund und glücklich tanzen sehen,
ich hoffe, dass für dich alle Wünsche in Erfüllung gehen.
Ich wünsche dir Glück und ich wünsche dir Frieden,
eine Freundin wie dich wird es kein zweites Mal geben.
Viele Gespräche, die wir führten,
enge Verbundenheit, die wir füreinander spürten.
Was bleibt am Ende?
Viele Fragen.
Warum? möchte ich am liebsten fragen.
Es bleibt zu akzeptieren, dass es ist, wie es ist.
Auch wenn ich dich jetzt ganz schrecklich vermiss.
Dass du nicht mehr da bist, kann ich noch nicht verstehen.
Ja, das Leben wird auch ohne dich weitergehen.
Doch die Erinnerung an dich bleibt in all den Tagen
und weil du als Engel hier mitliest,
möchte ich dir noch etwas sagen.
Ich liebe dich von ganzem Herzen
und ich bin froh, dass es vorbei ist,
dein Leid und deine Schmerzen.
Deine Stimme, manchmal höre ich sie leise in mir.
Ein Teil von dir bleibt für immer hier.
Leb wohl meine Süße, ich werde dich nie vergessen…
© Michaela Eich